Dom und Glockenspiel im Scheinwerferlicht
ORF.at/Georg Hummer
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Österreich Bild

Schön, aber teuer – Kirchendenkmäler im neuen Jahrtausend

Neben der Festung und den Stadtbergen prägen die zahlreichen Kirchen das Erscheinungsbild der Landeshauptstadt. Das „Österreich Bild“ aus Salzburg beschäftigt sich mit der aufwendigen Erhaltung, den innovativen Ideen dazu und wie sie in Krisen- und Kriegszeiten zu Orten des Friedens und der Besinnung werden.

Signation eines „Österreich Bild“ aus dem Landesstudio Salzburg
ORF

Sendungshinweis

„Österreich Bild“, 4.12.2022, 18.25 Uhr, ORF 2

Wer kennt sie nicht, die eindrucksvolle Ansicht der Stadt Salzburg. Neben der Festung und den Stadtbergen prägen die zahlreichen Kirchen das Erscheinungsbild der Landeshauptstadt. Ohne sie wäre Salzburg nicht das, was es heute ist.

Die Kirchen sind aber mehr als Gotteshäuser, sie sind auch Anziehungspunkt für zahllose Touristen. Bis zu zwei Millionen Urlauber besuchen jährlich allein den Dom, seit heuer wird von ihnen ein Erhaltungsbeitrag eingehoben. Ohne ihn wäre die größte Kirche Salzburgs nur noch schwer zu erhalten.

Fotostrecke mit 4 Bildern

Franziskaner Pater Fritz in der Franziskanerkirche in Salzburg
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Franziskaner Pater Fritz in der Franziskanerkirche in Salzburg
Maria Plain im Norden von Salzburg
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Maria Plain im Norden von Salzburg
Salzburger Dom – vom Kajetanerplatz aus fotografiert
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Salzburger Dom – vom Kajetanerplatz aus fotografiert
Domchor mit Domkapellmeisterin Andrea Fournier
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Domchor mit Domkapellmeisterin Andrea Fournier

Orte der Besinnung und des Friedens?

Erbaut wurden die Kirchen Salzburgs von Fürsterzbischöfen, die auch Landesherren waren, aber auch von Klostergemeinschaften oder der Universität. Wie werden diese Kirchen, Klöstern und Denkmäler heute bei rückläufigen Kirchenbeiträgen instandgehalten, wie werden die laufenden Kosten gedeckt und welche innovativen Ideen gibt es dazu – Fragen, denen im „Österreich Bild aus Salzburg“ ebenso nachgegangen wird wie der Frage, wieweit Kirchen gerade in Zeiten von Pandemie und Ukraine-Krieg wieder mehr zu Orten der Besinnung, der Ruhe und des Friedens werden.

Gestaltung: Karl Kern