Fasten richtig gemacht

Richtiges Fasten, also ohne den lästigen Jo-Jo-Effekt, ist das Thema unserer ORF Salzburg Gesundheitsexperten. Eine Methode, die man recht einfach in den Alltag einbauen kann, ist das Intervallfasten. Acht Stunden essen, 16 Stunden fasten.

Sendungshinweis

„Gesund in Salzburg“, 12.3.2019

Beim Intervallfasten gönnt man dem Körper stundenweise eine Essenspause. Dadurch verliert man schnell überflüssige Pfunde.

Eine einfache und sehr effektive Form ist das 16:8 Prinzip, auch Intervallfasten genannt. Hier darf man in einem Zeitraum von acht Stunden essen. Danach fastet man 16 Stunden bzw. trinkt nur Wasser.

Edina Gaisecker und Wolfgang Lanner im ORF Fernsehgarten
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Edina Gaisecker und Apotheker Wolfgang Lanner im Fernsehgarten

Gesundheitliche Vorteile

Der Körper hat mehr Zeit für Regenerationsvorgänge und das wirkt sich schlussendlich auch positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Ein weiterer Vorteil ist, dass man mehr Wasser als gewöhnlich trinkt, womit man die Entgiftung des Körpers unterstützt. Den meisten Nutzen hat man, wenn man sich in den acht Stunden hochqualitativ, ausgewogen und kalorienbewusst ernährt.

Weitere Unterstützung beim Fasten

Am besten wäre, den Körper noch mit einem Fastentee zu unterstützen. Der enthält oft Kräuter wie Brennessel, Löwenzahn und Goldrute. Bewegung unterstützt das Fasten natürlich auch noch zusätzlich.

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Intervallfasten 16:8

Es gibt viele verschiedene Diäten und bei nicht wenigen kämpft man mit dem Jo-Jo-Effekt. Beim Intervallfasten läuft vieles richtig.

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