Tipps zum Heilfasten

Die Fastenzeit hat begonnen und gleich zu Beginn ist die Entschlackung und das Ausscheiden von Giftstoffen ganz besonders anzuraten. Mit einem leeren Darm fastet es sich leichter.

Sendungshinweis

„Salzburg heute“, 7.3.2017

Beim Heilfasten geht es um die Ausscheidung von Giftstoffen und Schlacken. Die Fastenphase beginnt nach einem Entlastungstag und mit der Entleerung des Darms.

Während der Fastentage werden keine Ballaststoffe zugeführt, daher kann es zu Darmträgheit und Verstopfung kommen. Ein leerer Darm hilft außerdem, Hungergefühle zu vermeiden.

Glaubersalz

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Glaubersalz für die Reinigung

Darmreinigung

Für eine Darmreinigung bietet sich Bittersalz oder Glaubersalz an. Normalgewichtige Personen lösen 2 bis 3 Esslöffel Glaubersalz in einem halben Liter warmen Wasser auf und trinken alles innerhalb von 15 Minuten.

Zur Geschmacksverbesserung kann Zitronensaft beigemengt oder hinterher reichlich Pfefferminztee getrunken werden. Innerhalb der nächsten Stunden kommt es zu mehreren durchfallartigen Entleerungen.

Pumpe für einen Einlauf

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Irrigator bzw. eine Pumpe

Einlauf

Einen Einlauf machen kann jede Person, bei der aus ärztlicher Sicht keine Einwände bestehen.

Es empfiehlt sich ein Irrigator oder eine Pumpe. Mit einem halben Liter lauwarmen Wasser befüllen und im Liegen in den Darm einlaufen lassen. Idealerweise sollte die Flüssigkeit 10 Minuten im Darmtrakt bleiben, bevor man zur Toilette geht.

Tipps zum Heilfasten

Mit einem leeren Darm fastet es sich leichter. Wie man dies erreicht, wissen Christina Sonntag und Cornelia Seiwald.

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