Andrang bei „Girls Day“ im ORF

Mehr als 60 Mädchen haben Donnerstag das ORF Landestudio Salzburg besucht. Beim „Girls Day“ der Berufsorientierung erfuhren sie vieles aus Redaktionen und Technik. Wer will Journalistin werden? Auch diese Frage wurde diskutiert.

"Girls Day" im ORF Landesstudio
ORF / Ursula Waselmayr
Junge Besucherinnen am Donnerstag im großen Publikumsstudio bei der Begrüßung

Die Salzburger ORF-Redakteurinnen Romy Seidl und Martina Lublasser führten die Mächen bzw. jungen Frauen durch das Landesstudio und zeigten ihnen viele Bereiche aus Radio-, Fernseh- und Online-Journalismus. Nach der Begrüßung durch Landesdirektor Christoph Takacs und Chefredakteur Gerd Schneider waren die Besucherinnen bei Moderatorin Gabi Kerschbaumer live zu Gast im Studio.

Dabei konnten sie erste Erfahrungen mit einer Radiosendung und dem Mikrofon sammeln. Sie lernten auch das Redaktionssystem und Abläufe bei Regie und Gestaltung kennen. Mit Redakteurin Sarah Gruber erarbeitete ein Teil der Gruppe einen Radiobeitrag über den „Girls Day“, der Freitag in „Guten Morgen Salzburg“ gesendet wird - zwischen 6.00 und 8.00 Uhr.

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Wie ensteht Fernsehen im Schnittraum?

Bildmeister Michael Trnka zeigte der Gruppe die Regieräume des „Salzburg heute“-Studios. Ingenieur Rupert Brandstätter erklärte die Tontechnik. Und Bildmeisterin bzw. Cutterin Claudia Nessizius, zuständig für das Schneiden von Fernsehbeiträgen, beantwortete viele Fragen der interessierten Mädchen ausführlich.

Nicht nur „typische“ Frauenberufe

Ziel des „Girls Day“ ist, Mädchen und jungen Frauen zwischen zehn und 16 Jahren Einblicke in Berufswelten zu ermöglichen. Sie sollen ermutigt werden, sich bei ihrer späteren Berufswahl nicht auf „klassische Frauenberufe“ zu beschränken. Der Aktionstag fand auch heuer wieder grenzüberschreitend in der EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein statt.

Bericht: Ursula Waselmayr

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