Von Ramingstein nach Hollenstein

Die Sendung „Da bin I dahoam“ führt Thomas Schitter dieses Mal in den Lungau. „Von Ramingstein nach Hollenstein“ geht es entlang der Mur zur Wallfahrtskirche Maria Hollenstein.

Sendungshinweis

„Da bin i dahoam“, 8.11.2015

Den Murweg entlang führt die Wanderung von Ramingstein über Altenberg nach Kendlbruck und zuletzt Richtung Süden durch den Hollensteiner Graben zur Wallfahrtskirche Maria Hollenstein. Unterwegs war Thomas Schitter mit dem Pfarrer von Ramingstein und der Montanwissenschaften-Studentin Christina Hofmann. Sie erzählte über den Silber- und Erzabbau in Altenberg. Am Weg nach Hollenstein befinden sich historische Spuren der Bergbautradition dieser Region. Christina Hofmann legte den malerischen Weg entlang der Mur mit dem Fahrrad zurück, zu Fuß geht es ihr zu langsam.

Da bin I dahoam, Ramingstein 7.11.2015
Thomas Schitter
Unterwegs ist Thomas Schitter mit er Montanwissenschaften-Studentin Christina Hofmann

Auf den Spuren der Heilquelle

Auf der etwa einstündigen Wanderung wird man vom Plätschern der Mur und der Murtalbahn begleitet. Der Mischwald mit den goldenen Lärchen bezaubert den Wanderer im Herbst. Bei der Wallfahrstkirche angekommen erzählte Pfarrer Manfred Thaler über die Geschichte der Kirche: Der prunkvolle Altar stand ursprünglich in der Kirche St. Rupert in Weißpriach (Lungau).

Da bin I dahoam, Ramingstein 7.11.2015
Thomas Schitter
Der Altar stand ursprünglich in der Kirche St. Rupert in Weißpriach

Die Kirche steht neben einem hohlen Stein. Unterhalb des Steins entspringt eine Heilquelle. Das Wasser der Heilquelle hilft, so sagen die Leute, gegen Augenleiden. Die erste Kirche wurde an dieser Stelle bereits 1748 errichtet. Geht man den Kendlbruckergraben hinein, so tun sich die Weiten der sanften Nockberge auf.

Da bin I dahoam, Ramingstein 7.11.2015
Thomas Schitter
Die Wallfahrtskirche Maria Hollenstein
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