Karl Ploberger mit Rosen im ORF Salzburg Fernsehgarten
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Garteln in Salzburg

Rosen schneiden

Wenn die Forsythie blüht, dann werden die Rosen geschnitten! Biogärtner Karl Ploberger hat Tipps zum Rosen schneiden. Auch spannend: Alexander aus Kuchl pflanzt Knoblauch zu seinen Rosen – damit gibt es weniger Blattläuse und Krankheiten.

Sendungshinweis

„Garteln in Salzburg“, 30.3.2023

Es ist leichter als man denkt: Beet- und Edelrosen werden stark geschnitten. Sie treiben von unten kräftig aus und blühen auf den neuen Trieben.

Strauchrosen und Kletterrosen dagegen werden nur ausgeschnitten. Alte Triebe, Äste mit Hagebutten oder abgefrorene Teile müssen entfernt werden. Ansonsten lässt man aber viele der alten Triebe an der Pflanze. Wichtig ist auch: Kletterrosen treiben oft von unten neue, kräftige Triebe. Die sind nicht immer Wassertriebe, sondern die Blütentriebe des kommenden Jahres.

Historische Rosen und die Wildrosen werden nur ausgeputzt, denn sie blühen nur auf den vorjährigen Trieben. Und nicht vergessen: Jetzt die Rosen kräftig düngen – mit Schafwollpellets zum Beispiel, einem regionalen Langzeitdünger.

Rosen
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Tipp von Alexander

Damit Rosen gesund bleiben, verrät Alexander aus Kuchl (Tennengau) seinen Tipp: Er pflanzt Knoblauch zu den Rosen. Dann gibt es weniger Blattläuse und Krankheiten.