Warme Wickel

Warme Wickel sind altbewährte Hausmittel gegen Schmerzen, Verspannungen und chronischen Entzündungen. Edina Gaisecker und Cornelia Seiwald zeigen am 12. Februar in „Gesund in Salzburg“ welche Arten von Wickel es gibt.

Warme Wickel fördern die Durchblutung und wirken krampflösend. Für die verschiedenen Wickel benötigt man Tücher aus Naturfasern, wie Baumwolle, Leinen, oder Wolle.

Sendungshinweis

„Gesund in Salzburg“, 12.2.2019

Das Hausmittel hilft bei unterschiedlichen Beschwerden wie beispielsweise Schmerzen, Verspannungen oder chronischen Entzündungen. Bei akuten Entzündungen, inneren Blutungen oder Krampfadern sollte man warme Wickel nicht verwenden.

Warme Wickel - ein altbewährtes Hausmittel

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Warme Wickel - ein altbewährtes Hausmittel

Verkühlung und Verspannungen

Kartoffelwickel helfen gegen Verkühlungen oder Verspannungen. Hierfür werden Kartoffeln im Wasser gekocht und anschließend im Wickel zerdrückt. Als Alternative kann man auch einen Heublumensack, Auflagen mit Leinsamen oder geriebenen Ingwer verwenden.

Schmerzen im Bewegungsapparat

Bei chronischen Schmerzen im Bewegungsapparat helfen Senfauflagen. Hier nimmt man 2 Esslöffel Senfmehl, verrührt es mit etwas Wasser zu einem Brei und streicht es anschließend auf ein Tuch. Wichtig ist, dass man das Senfmehl nur kurz auf die schmerzenden Stellen auflegt, da es hautreizend ist.

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