Räuchern in Rauhnächten

Zwischen dem 21. Dezember und 6. Jänner, in den so genannten Rauhnächten, wird in vielen Haushalten geräuchert, um Haus, Mensch und Tier vor Unheil zu schützen. Edina Gaisecker und Kornelia Seiwald geben wichtige Tipps.

Sendungshinweis

„Gesund in Salzburg“, 1.1.2019

Räuchern hat ja eine lange Tradition. Schon die Kelten haben zu bestimmten Anlässen mit Pflanzen geräuchert. Bei uns in Salzburg wird traditionell zwischen Thomastag und dem Dreikönig-Tag geräuchert.

Räuchern in Rauhnächten

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Zwischen 21. Dezember und 6. Jänner wird in Salzburg geräuchert.

Pflanzenstoffe

Grundsätzlich unterscheidet man beim Räuchern zwischen Hölzern, Harzen und Kräutern. Die Mischungen der Pflanzenstoffe kann man selber sammeln und trocknen. Es gibt auch fertige Räuchermischungen, die zu den verschiedensten Anlässen wie, Meditation, Erkältung, Schutz oder Reinigung verwendet werden können.

Wie wird es gemacht?

Beim Räuchern geht man mit dem Räucherwerk im Gefäß herum. Dabei können Räume, Ställe oder das ganze Haus gereinigt werden. Das Räuchergefäß gibt es mit Räuchersieb. Man kann es jedoch auch mit Räuchersand oder Räucherkohle versuchen. Aber auch Räucherstäbchen oder -Kegel sind auch eine Möglichkeit.

Tipp

Beim Räuchern sollte man darauf achten, nicht zu nah an Rauchmeldern zu kommen, da sonst der Feueralarm ausgelöst werden kann.

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