Florian Hörmann

Ursprünglich aus Oberalm, im Herzen schon lange Halleiner, hat ORF-Redakteur Florian Hörmann in Hallein seinen Lebensmittelpunkt gefunden. Der ehemalige HTL-Schüler studierte Journalismus und ist seit 2018 im Landesstudio.

Begonnen hat Florian Hörmann mit Wirtschaftsingenieurwesen, dann entschied er sich für den Journalismus und studierte an der Fachhochschule Wien Journalismus und Medienmanagement.

Florian Hörmann

ORF

Während seines Studiums wurde Florian für ein Projekt der Nachwuchspreis des „New Media Journalism Award“ verliehen. Das Studium ist fast abgeschlossen, die Abschlussarbeit fehlt noch. Seit Herbst 2018, nach einem Praktikum im ORF Landesstudio Salzburg, ist Florian Hörmann Teil des Redaktionsteams in Salzburg.

Trommeln ist seine Leidenschaft. Seit 2011 ist er Mitglied bei MDC Drumline Hallein, dann auch Mitorganisator mit der Teilnahme an Wettbewerben in Belgien und Holland. 2014 holte man einen Europameistertitel in der A-Class der „zweiten Liga“. Mittlerweile ist er nur mehr als alter Hase dabei.

Trinkt und vor allem serviert gerne Kaffee. Von Filterkaffee über French Press, Aero Press, aus der Macchinetta bis hin zum türkischen Kaffee. In der Freizeit realisiert er auch immer wieder sehr gerne Film- und Fotoprojekte mit Freunden.

Das letzte Projekt war ein Kletterfilm im Sommer 2018 in einem albanischen Dorf, das nur über drei Stunden Fußweg zu erreichen ist und keinen Strom- oder Handyempfang hat.

Wordrap

Ich mache Radio, weil ich den Geschichten meine eigene Stimme verleihen kann.

Mein schönster Radiomoment war meine erste Sendung zu moderieren, es war der Studentensender „Radio NJOY 91.3“ in Wien.

Mein Lieblingsplatz in Salzburg ist der Große Barmstein. In maximal einer Stunde von der Haustüre bis zum Gipfel und jedes Mal wieder ein atemberaubender Ausblick.

Mitsingen muss ich immer bei „I Won’t Let The Sun Go Down On Me“ von Nik Kershaw.

Radio ist die bestmögliche Kombination aus Musik, Unterhaltung und Information.

Meine erste eigene Platte war - glaube ich - „The Turn of a Friendly Card“ von The Alan Parsons Project, die ich mir in einem wundebar schäbigen Plattenladen in Budapest gekauft habe.

Davon krieg ich nie genug: Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen.

Als Kind wollte ich entweder Arzt oder Wirt werden.

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