Marina Schlager

Obwohl am Faschingsdienstag 1991 geboren, ist sie keine Freundin des närrischen Treibens, liebt aber das Lachen, die Berge und Querflötenspielen. Nach dem Studium entschied sie sich für das ORF Landesstudio und gegen das Lehramt.

Marina Schlager

privat

Marina Schlager studierte Germanistik und Geschichte und absolvierte bereits während ihres Studiums ein Praktikum beim ORF in Salzburg. Nach Abschluss des Studiums hat es sie dann nicht wie geplant als Lehrerin in die Schule verschlagen, sondern als Redakteurin in das Landesstudio Salzburg. Dort ist sie im aktuellen Dienst für das Radioprogramm und für „Salzburg heute“ im Bundesland Salzburg unterwegs.

Trotz ihres Geburtstages am Hochfest der Faschingsnarren ist sie keine deklarierte Karnevalsliebhaberin. Sie liebt es aber zu lachen und verbringt gerne unterhaltsame Abende, die durchaus mal länger sein dürfen und sich nicht auf die Faschingszeit beschränken.

Wenn sie nicht gerade beruflich durch Stadt und Land fährt, zieht sie im Sommer die Berg- und Laufschuhe an, um die Berge und die Schönheit der Natur zu erleben. Im Winter ist sie am liebsten mit den Ski in den Salzburger Bergen unterwegs. Zu ihren Hobbys gehören neben dem Sport in der Natur, das Reisen und vor allem die Marktmusikkapelle Grödig. Dort spielt Marina Schlager seit 2004 Querflöte.

Wordrap

Ich bin Journalistin, weil mich Hintergründe brennend interessieren und ich einen Einblick in die Geschehnisse hinter den Kulissen erhalten möchte.

Das Schönste an meinem Beruf? Auf ganz unterschiedliche Menschen in sehr vielfältigen Situationen zu treffen und mich mit den verschiedensten Themen auseinanderzusetzen.

Die schwierigste Herausforderung in meinem Beruf? Innerhalb kürzester Zeit einen guten und vor allem genauen Überblick über Geschehnisse den Hörern und Zusehern zu vermitteln.

Fernsehen ist eine Möglichkeit, bei Geschehnissen dabei zu sein und Augenblicke zu erleben, die ohne Kamera nicht für alle erlebbar wären.

Mein Lieblingsplatz in Salzburg ist ein geniales Platzerl am Untersberg, meinen Hausberg. Detailliert verrate ich ihn nicht, ich genieße dort nämlich sehr die Ruhe. Und die Wallfahrtskirche Maria Plain mit ihrem genialen Blick auf Salzburg.

Meine erste Musikkassette war die schönsten Kinderlieder und Kasetten über klassische Komponisten, war noch einige Jahre vor Pubertätsbeginn.

Davon kriege ich nie genug: Sonne, Tage in der Natur: egal ob beim Skifahren, Berggehen, Schwimmen oder Laufen ... und leider auch Schokolade.

Das könnte mir gestohlen bleiben: Stau, wenn ich es eilig habe, grausiges Regenwetter und Matsch statt Schnee im Winter.

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