„Kindervilla“ in Hallein
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Soziales

Hallein: Streit um „KinderVilla“ beigelegt

Der Streit um die Zukunft der „KinderVilla“ in Hallein (Tennengau) ist beigelegt. Das Salzburger Hilfswerk wird die Kinderbetreuung bis zum Ende des Kindergartenjahres fortsetzen, dann übernimmt die Stadt Hallein den Betrieb.

Das abrupt angekündigte „Aus“ für die „KinderVilla“ von Seiten des Hilfswerkes hatte die Wogen hoch gehen lassen – jetzt haben sich die Gemüter wieder beruhigt. Er sei froh über das konstruktive Gespräch mit dem Hilfswerk, betont der Halleiner Bürgermeister Alexander Stangassinger von der SPÖ. Ab Herbst sei die Kinderbetreuung dann Sache der Stadt und das sei gut so.

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Der Fortbestand des Betriebs in der KinderVilla ist gesichert

Der neue Eigentümer, der das in die Jahre gekommene Kindergartengebäude von den Halleiner Franziskanerinnen gekauft hat, sei ebenfalls mit der Fortsetzung des Kindergartenbetriebes zumindest für ein weiteres Jahr einverstanden, ergänzt Stangassinger. Er habe nie ein Problem mit der Arbeit des Hilfswerks gehabt, es sei ihm lediglich um das wie gegangen, so der Halleiner Ortschef.

„Planungen vorhanden“

Die Planungen für einen Kindergarten-Neubau gebe es, er soll auf einem Gelände errichtet werden, das bereits seit Jahren im Besitz der Stadt Hallein ist, ergänzt Bürgermeister Alexander Stangassinger.

Hallein: Streit um „KinderVilla“ beigelegt

Der Streit um die Zukunft der „KinderVilla“ in Hallein (Tennengau) ist beigelegt. Das Salzburger Hilfswerk wird die Kinderbetreuung bis zum Ende des Kindergartenjahres fortsetzen, dann übernimmt die Stadt Hallein den Betrieb.