Studierende portestieren am Mozartplatz gegen neues Uni-Gesetz
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BILDUNG

Demonstration gegen neues Uni-Gesetz

In der Stadt Salzburg haben Montagmittag dutzende Studentinnen und Studenten gegen die Novelle des Universitätsgesetzes demonstriert. Sie kritisieren unter anderem die Einführung einer Mindeststudienleistung.

Die Studierenden marschierten vom Salzburger Bahnhof bis zum Residenzplatz, um gegen die Novelle des Universitätsgesetzes zu demonstrieren. An der Demonstration beteiligten sich Studierende der Universität Salzburg und des Mozarteums. Außerdem reisten Bundesvertreter der Österreichischen Hochschülerschaft an.

Studierende portestieren am Residenzplatz gegen neues Uni-Gesetz
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Studierende protestieren am Residenzplatz gegen das neue Uni-Gesetz.

Kritik an Einführung der Mindeststudienleistung

Mit Transparenten kritisierten sie die Einführung einer Mindeststudienleistung. Diese bedeute eine starke Erhöhung des Leistungsdruckes, betonten Studierendenvertreter bei dem Protest. Studentinnen und Studenten müssen nach der Novellierung in den ersten beiden Studienjahren eine Mindestanzahl an Semesterstunden absolvieren. Andernfalls werden sie für zehn Jahre gesperrt.

Studierenden-Protest gegen neues Uni-Gesetz