Core-Training für Gesäß und Rumpf

Wenn es um das Thema Fitness geht, hört man immer wieder von Core-Training. Core- oder Stabilitätstraining gehört zu den Fitnesstrends 2018. Man trainiert gezielt die Muskeln in der Körpermitte und verbessert damit die Körperstabilität.

Sendungshinweis

„Bewegt in Salzburg“, 14.5.2018

Mit dem gezielten Training wird auch die Wirbelsäule entlastet. Ganz wichtig bei diesem Training sind die Muskeln rund um das Becken.

Michael Mayrhofer und Doresia Krings beim Core-Training im Fernsehgarten

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Core-Training mit Michael Mayrhofer und Doresia Krings im Fernsehgarten

Übungsanleitung

  • Um diese Muskeln zu kräftigen, geht man in die Seitenlage.
  • Darauf achten, dass das Becken in einer Geraden mit dem Rumpf und den Beinen ist und keinen Knick hat.
  • Beide Beine gestreckt vom Boden heben.
  • Das Becken bleibt dabei vorne.
  • Es ist nicht wichtig, wie weit man die Beine anhebt, fünf bis zehn Zentimeter reichen.
  • Nun kann man das obere Bein zehn bis 15 cm leicht anheben.
  • Darauf achten, dass die Zehenspitzen immer nach vorne und nicht nach oben zeigen.
  • Die Übung zehn bis 15 Mal pro Seite durchführen.
Core-Training mit Mayerhofer und Krings

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Eine Steigerung der Übung ist auch möglich

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Core-Training für Gesäß und Rumpf

Beim Core-Training trifft es genau die Muskeln, die man für die Stabilisation des Beckens und zur Entlastung der Wirbelsäule braucht.

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