Mit der Aussaat beginnen

Im Februar beginnt für viele die Gartensaison auf der Fensterbank. Ein idealer Platz für die Aussaat, wenn man kein Glashaus hat. Karl Ploberger hat Tipps zum neuen Gartenglück und wie man die wärmenden Strahlen der Sonne gut ausnützt.

Sendungshinweis

„Salzburg heute“, 16.2.2017

In vielen Teilen des Landes liegt noch Schnee, aber die Sonne hat schon Kraft und wo eine milde, geschützte Ecke ist, da spürt man die wärmenden Strahlen. Auf der Fensterbank kann man deshalb das viele Licht nun gut ausnützen. Was braucht man zum neuen Gartenglück?

Das neue Gartenglück

Saatschalen, Minigewächshäuser, ein paar Töpfe, eine kleine Gießkanne, Saatgut und natürlich eine Erde. Und da heißt es aufpassen. Aussaaterde sollte immer frisch gekauft werden. Alte Erde kann Pilze enthalten, die die kleinen Sämlinge dahinraffen.

Karl Ploberger bei der Aussaat im Glashaus

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Karl Ploberger bei der Aussaat im Glashaus

Tomaten aussäen

Erde in die Schale, gleichmäßig verteilen und dann die Samen aufstreuen. Ganz dünn mit Erde bedecken, angießen und mit der Plastikhaube abdecken.

Tomatensaat

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Tomatensaat

Ganz wichtig ist die Bodenwärme, dann keimen die Samen rasch. Sobald sich die ersten Keimblätter zeigen, dann bitte voll ins Licht stellen, sonst werden die Pflanzen lang und länger.

Kamillentee für die Pflanze

Wenn einmal Kamillentee übrig bleibt, dann gießen Sie damit die Pflänzchen. Damit werden Pilzkrankheiten bekämpft. Aber generell gilt: nicht zu feucht, denn sonst gibt’s Fäulnis. Bitte das Minigewächshaus auch gut lüften – in etwa drei Wochen werden die Pflanzerl dann in kleine Töpfe gesetzt.

Aussaat auf der Fensterbank

Karl Ploberger hat Tipps zum neuen Gartenglück und wie man die wärmenden Strahlen der Sonne ganz besonders gut ausnützt.

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