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SA | 20.03.2010
Die Großglockner Hochalpenstraße im Sommer (Bild: GROHAG)
TOURISMUS
Wirtschaftlicher Erfolg für Glocknerstraße
Mit dem zweitbesten Besucherergebnis ihrer Geschichte schließt die Großglockner-Hochalpenstraße AG das Jahr 2009 ab. Trotz der weltweiten Krise haben heuer fast 280.000 Fahrzeuge die Mautstraße befahren.
Viele Investitionen
Etwas mehr als 278.000 Fahrzeuge bedeuten 2009 ein Plus von sieben Prozent gegenüber 2008, freut sich GROHAG-Generaldirektor Christian Heu. Bei den Motorrädern konnte heuer mit 87.000 sogar das beste Ergebnis aller Zeiten erreicht werden.

2008 hat die GROHAG einen Jahresgewinn von einer Viertelmillion Euro erwirtschaftet. Pro Jahr investiert sie rund zwei Millionen Euro in die Aussichtsstraße. Den Umsatz beziffert Heu mit rund zehn Millionen Euro jährlich.
Großes Jubiläum im kommenden Jahr
LHstv. und Tourismusreferent Wilfried Haslauer (ÖVP) ist auch Aufsichtsratschef der GROHAG. Er betont, diese sei auch länderübergreifend ein Motor im österreichischen und europäischen Tourismus.

Im kommenden Jahr feiert die GROHAG ihr 75-jähriges Bestandsjubiläum. Passend dazu wird am Beginn der Saison 2010 der 60-millionste Besucher erwartet.
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Ihre Meinung zu diesem Thema
Heute undenkbar!
karl50, vor 118 Tagen, 10 Stunden, 26 Minuten
In die Berge so eine Straße zu bauen. Obwohl jedes Jahr zig tausende Autos drüber fahren ist die Natur nicht kaputt. Irgend wie haben ich den Eindruck, unsere Vorfahren waren da klüger.
"eine" Glocknerstrasse ist gut... viele "Glocknerstrassen" machen "eine" kaputt!
mirnixdirnix, vor 118 Tagen, 10 Stunden, 20 Minuten
wWirds licht???
*g*
...und das Gebiet
durchdenkerin, vor 118 Tagen, 9 Stunden, 56 Minuten
um die Glocknerstrße hat immerhin die Möglichkeit, sich über das Winterhalbjahr hinweg zu erholen....
Die Schneeschmelze im Frühjahr reißt allen Dreck wieder hinunter....
Ich fuhr mal mit nen Freund rauf.......
wollfisch, vor 118 Tagen, 12 Stunden, 40 Minuten
mit einen offenen Kübelwagen aus den 40igern. Ein traumhaftes Gefühl. Ein unvergesslicher Tag. Wir sangen und schwelgten in längst vergangener Zeit. Ich hatte tränen in den Augen.Unvergesslich!
kerzerldocht, vor 118 Tagen, 12 Stunden, 33 Minuten
Im Sommer 1990 fuhr ich mir dem Fahrrad hinaus. Auch ich hatte Tränen in den Augen, allerdings wegen der dichten Abgaswolken der tschechischen Ladas und ostdeutschen Trabants.
kerzerldocht, vor 118 Tagen, 12 Stunden, 31 Minuten
...hinauf.
Ich fuhr 1979
haftelmacher, vor 118 Tagen, 11 Stunden, 27 Minuten
mit dem Postauto auf den Schöckl und dann auf die Teichalm und hatte Tränen in den Augen und...............
kerzerldocht....vor dem 1. Mai...und ab der 2. Septemberwoche....
mirnixdirnix, vor 118 Tagen, 10 Stunden, 18 Minuten
...ansonsten gibt es auch heute, ohne Trabis noch Abgastränen...
...und ich habe immer
durchdenkerin, vor 118 Tagen, 10 Stunden, 5 Minuten
Tränen in den Augen, wenn ich @wollfischs postings lese...
Sehr gut.........
wollfisch, vor 118 Tagen, 7 Stunden, 50 Minuten
so sollte es sein. Ich will etwas Ironie in den Forum bringen. Das Leben ist hart genug. Ich hoffe du meinst die Tränen des lachens. Nicht die des....
Beides, wollfisch -
durchdenkerin, vor 118 Tagen, 7 Stunden, 38 Minuten
beides!
Macht nichts.........
wollfisch, vor 118 Tagen, 6 Stunden, 56 Minuten
Du bist trozdem eine nette Userin.
Tourismus & Motorrad
yobo, vor 118 Tagen, 13 Stunden
Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Stv.,

weiß der oberste "Tourismuswerber" des Landes auch schon davon?
Motorrad und Tourismus!
kv231, vor 118 Tagen, 15 Stunden, 22 Minuten
Was ist los?
Von CO2&Co schreibt niemand?
Pasterzenabschmelzen...
Übrigens eine wunderbare Straße, unvergesslich schön fahrend zu erleben.
Anlässlich dieses Erfolges...
hüterin, vor 118 Tagen, 15 Stunden, 29 Minuten
... ist auch eine dankbare Erinnerung an jene angebracht, die die Glocknerstraße - widrigsten Bedingungen trotzend - gebaut haben.
gwuerzer2, vor 118 Tagen, 13 Stunden, 28 Minuten
So das jemand von denen überlebt haben sollte.
gwuerzer2
hüterin, vor 118 Tagen, 12 Stunden, 51 Minuten
"Imposante Zahlen verdeutlichen die Bauleistungen. In 26 Monaten wurden 870.000 Kubikmeter Erde und Fels bewegt, 115.750 Kubikmeter Mauerwerk errichtet, 67 Brücken gebaut und ein Straßentelefon mit 24 Sprechstellen installiert. 3.200 Arbeiter leisteten 1,8 Millionen Arbeitsschichten."
(Quelle: Suite101.de)

Die Arbeit in diesem Gelände war mit Sicherheit Knochenarbeit, dennoch waren - zeitbedingt - diese Männer wahrscheinlich froh um den Arbeitsplatz. Es gab bestimmt hohe Verlustzahlen durch Unfälle, schließlich wurde viel gesprengt, aber warum sollte niemand die Bauarbeiten überlebt haben? Der nachfolgende Krieg hat dann sicher viele von ihnen noch dahingerafft. Aber man kann auch der Toten gedenken.

Ich zumindest habe mich bei der Fahrt über diese großartige Straße nicht nur der schönen Aussicht erfreut, sondern war mit meinen Gedanken auch bei den Arbeitern, die sich dort abgeplagt haben.
hüterin, vor 118 Tagen, 12 Stunden, 37 Minuten
Wenn Du Dich näher für die Bauarbeiten und Arbeitsbedingungen dort interessierst - hier habe ich etwas Lesenswertes gefunden (4 Seiten):

http://tinyurl.com/ydlrc4u
senape, vor 118 Tagen, 15 Stunden, 54 Minuten
ob nicht ein ausbau auf sechs spuren das ergebnis noch verbessern würde?
...sicher!
mirnixdirnix, vor 118 Tagen, 10 Stunden, 16 Minuten
*gg*
durchdenkerin, vor 118 Tagen, 10 Stunden, 4 Minuten
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