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Heute mild und viel Sonne
SA | 21.11.2009
Regen (Bild: Foto Kerschi)
CHRONIK
Dauerregen: Bisher nur vereinzelt Schäden
Die andauernden Regenfälle über Salzburg haben seit Montag nur vereinzelt Schäden angerichtet. Allerdings überschritten zwei Flüsse die Pegelstand-Meldegrenze. Mit Hochwasser rechnen die Fachleute aber nicht.
Saalach und Salzach erreichten Meldegrenze
Die Feuerwehr hatte insgesamt bisher sieben Einsätze - vor allem wegen Keller, die unter Wasser standen. In Bergheim (Flachgau) trat ein Bach über die Ufer. Die Gewässer in den Gebirgsregionen haben den Dauerregen bisher gut verkraftet.

Die Salzach und die Saalach erreichten im Norden des Landes in den frühen Morgenstunden die Meldegrenzen des Hydrographischen Dienstes.
Nach rasantem Anstieg in der Früh
Langsamer Rückgang am Vormittag
Auch an der Lammer "sind die Pegelstände extrem gestiegen", sagt Barbara Staudinger vom hydrographischen Dienst des Landes Dienstagfrüh. Zu diesem Zeitpunkt stiegen die Pegel um zehn Zentimeter in einer halben Stunde.

Die Meldegrenze hat der Fluss allerdings noch nicht erreicht. An der Saalach und der Lammer gingen die Pegel Dienstagvormittag langsam wieder zurück.
"Kein Extremereignis"
Akute Hochwassergefahr an den Flüssen sieht Staudinger derzeit nicht: "Es sieht derzeit so aus, dass es eine langgezogene, breite Welle wird, aber kein Extremereignis."

Im Pinzgau und im Pongau sind die Niederschläge derzeit nicht so stark. Außerdem ist die Schneefallgrenze durch das kühle Wetter sehr niedrig: "Dadurch kommt von dort kaum ein Abfluss nach Golling, wo die Lammer zur Salzach dazustößt und diese Abflussmengen vorhanden sind", ergänzt Staudinger.
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Ihre Meinung zu diesem Thema
Alles schon da gewesen!
karl50, vor 151 Tagen, 1 Stunde, 54 Minuten
Der türkische Hafen Ephesos war zur Römerzeit ein ganz wichtiger Umschlagplatz. Heute gibt es dort kein Meer mehr. Klimawandel hat es schon immer gegeben.
Ephesos liegt am Fluss Kaistros
foxontherun, vor 150 Tagen, 23 Stunden, 50 Minuten
und durch dessen Sedimentation sowie seismische Veränderungen verschob sich die Küstenlinie im Laufe der Zeit nach Westen.

Ravenna liegt ja auch heute nicht mehr am Meer wie in der Antike, weil sich die Po-Mündung in die Adria schiebt.

Das hat mit Klimawandel genau nichts zu tun.
Dieser Klimawandel!
karl50, vor 151 Tagen, 3 Stunden, 58 Minuten
Es wir immer heißer und trockener auf der Erde????
Unter dem Titel Klimaschutz kann man die Bürger abzocken und die freuen sich auch noch darüber!
polizeistaat, vor 151 Tagen, 3 Stunden, 25 Minuten
Zitate aus einem andreren Thread:
"Entscheidend sind Jahresmittel bei Temperatur und Niederschlag, nicht drei Ausnahmetage im Juni! Den Anstieg bei den Jahrestemperaturen kann niemand mehr wegdiskutieren."

"mehr Wärme = mehr Feuchtigkeit vom Meer in die Luft = mehr Wolken = mehr und heftigere Niederschläge"
Und immer wieder
thedarktower, vor 151 Tagen, 3 Stunden, 8 Minuten
die dümmlichen Meldungen wenn es mal kalte Tage gibt.

Ich frage mich immer ob diese Menschen wirklich so dumm sind oder ob sie für solche Meldungen bezahlt werden.
polizeistaat,
denkerin, vor 151 Tagen, 2 Stunden, 10 Minuten
@karl50 ist nicht bereit, dazuzulernen.
Die Sache mit "mehr Wärme = mehr Feuchtigkeitvom Meer in die Luft = mehr Niederschläge (die nicht unbedingt dort niedergehen, wo sie gebraucht weren)" habe ich in einem anderen Forum genau unter seine Bemerkung vom "Klimawandel?" daruntergeknallt.

Es lebe die Lernbereitschaft!
eventar, vor 150 Tagen, 22 Stunden, 27 Minuten
theorethisch ist es sogar leicht möglich das eine abkühlung unseres breitengrades eintritt - ist ebenfalls ein vorstellbares scenario bei Klimaforschern. Dadurch das der Golfstrom durch abschmelzende Pol u. Grönlandeis gefärdet ist, könnte das einen genau umgekrten effekt bei uns haben. (der Golfstrom bringt sehr viel Warme Luft nach Europa).

Das sich unser Klima verändert, in welche richtung auch nun immer, ist nicht mehr zu bestreiten. Das sollte eigentlich mitlerweile jeden klar sein, aber wahrscheinlich bruachen wir doch zuvor in den nachrichten eine meldung ala Klimawandel tötet Menschen auf Überholspur, grund: er hatte ihn vor lauter abgasen nicht gesehen.
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