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Sahara-Geiseln |
03.11.2008 |
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Kloiber und Ebner auf dem Heimweg
Andrea Kloiber und Wolfgang Ebner haben Montagmittag das Heeresspital in Wien verlassen und dürften nach Salzburg zurückgekehrt sein. Wohin die beiden ehemaligen Geiseln tatsächlich gebracht wurden, wird aber geheim gehalten.
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Spital auf eigenen Wunsch verlassen
Ein Privat-Pkw und eine Zivilstreife der Polizei begleiteten die Ex-Geiseln, als sie das Spital in Wien verließen. Der Gesundheitszustand der beiden und die Auswertung der ersten Befunde lassen die Rückkehr in ein normales Leben wieder zu.
Laut den Ärzten des Heeresspitales gab es keine medizinischen Bedenken. Ebner und Kloiber verließen das Krankenhaus auf eigenen Wunsch.
Was sie weiter planen, ist noch nicht klar. Vonseiten der Polizei heißt es, dass es keine weiteren Bedenken, keine bedrohliche Lage und daher auch keinen zusätzlichen Polizeischutz für die Ex-Geiseln in Salzburg gibt.
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Aufenthaltsort bleibt geheim
An welchen Ort sich die beiden ehemaligen Sahara-Geiseln begeben, soll nicht bekanntgegeben werden. "Auch ich weiß nicht, wo sie hingebracht werden. Aus Sicherheitsgründen bleibt der Ort geheim", sagte Angehörigen-Sprecher Mike M. Vogl gegenüber der APA.
"Der Kreis derer, die es wissen, wird sehr klein gehalten, um den beiden die nötige Ruhe zu geben. Sie bleiben im Inland", sagte Vogl.
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salzburg.ORF.at; 3.11.08
Für die Freilassung der Halleiner Sahara-Geiseln Wolfgang Ebner und Andrea Kloiber sei über Stiftungen sehr wohl Lösegeld bezahlt worden - das berichtet "Der Standard". Außenministerin Ursula Plassnik (ÖVP) dementiert das weiter.
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ORF.at
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