„Heimischer Tourismus krisensicher“
Trotz aktueller Eurokrise und stetig sinkenden Reallöhnen rechnet der Salzburger Tourismusreferent heuer mit einem Rekordjahr. Haslauer begründet seinen Optimismus in der Vergangenheit: „Wir haben im Hauptjahr der Krise 2008/09 und auch in der Saison danach 2009/10 wirkliche Sorgen gehabt, dass wir auch im Tourimus eine mords Delle erleiden.“
„Urlaub ist zu Grundbedürfnis geworden“
„Und herausgestellt hat sich, dass uns der Tourismus rausgerissen hat. Es ist ganz interessant: Urlaub zu verbringen ist mittlerweile zu einem Grundbedürfnis geworden, auch dann wenn es schlechter geht“, so Haslauer. Urlaub sei zu einem Grundbedürfnis der Menschen geworden, argumentiert der Tourismusreferent.
„Es ist nicht nur eine österreichische, sondern offensichtlich bei den Gästen in ganz Europa eine grundsätzliche Einstellung: Urlaub muss sein. Natürlich wird dann etwas bei der Konsumation gespart und dort und da gespart und man fährt dann vielleicht zwei Tage kürzer auf Urlaub, aber der Grundanspruch bleibt“, ist sich Haslauer sicher.
Links:
- Tourismus hat Grenzen erreicht (salzburg.ORF.at; 11.10.2012)
- Berge kein Disneyland, aber mehr Effekte (salzburg.ORF.at; 10.10.2012)
Publiziert am 13.10.2012

