So viele Museen wie nie bei „Langer Nacht“
Die „Lange Nacht der Museen“ ist eine Erfolgsgeschichte. An einem Abend von Museum zu Museum, von Galerie zu Galerie flanieren zu können - das hat seinen Reiz und lockt tausende Besucher an. Die Kultureinrichtungen ließen sich auch heuer wieder besondere Dinge für die Besucher einfallen, vielfältig ist auch das Kinderprogramm.
Dass so viele Museen auch am Land bei der „Langen Nacht“ mitmachen, freut Petra Horn, Organisatorin in Salzburg: „Die Landmuseen haben unglaubliche Schätze zu bieten. Mit sehr viel persönlichem Engagement werden kleine und mittlere Museen gezeigt und auch wirkliche Schätze ausgegraben - mit tollen individuellen Programmen.“

ORF
ORF Salzburg wird zur „Station Zukunft“
Der ORF Salzburg ist heuer nicht nur Partner: Das Landesstudio wird auch einer der Schauplätze bei der Langen Nacht sein - mit einer „Station Zukunft“.
„Wir wollen eigentlich nur Begleiter sein bei dieser Langen Nacht der Museen. Wir werden hier in sieben Stunden in die Welt schauen, über die Grenzen hinaus“, schildert ORF-Landesdirektor Roland Brunhofer. „Wir werden in den Louvre nach Paris schauen und schalten, wir werden in das Kernforschungszentrum CERN bei Genf schauen, wir werden ins MIT in Boston schalten, nach Tokio, aber auch nach Linz in das Ars Electronica Center, mit denen wir auch hier eine Weltall-Projektion aufgebaut haben, in dem man in Originalqualität durch das Weltall fliegen kann.“
Links:
- In sieben Stunden um die Welt im ORF Salzburg (salzburg.ORF.at, 25.9.2012)
- Lange Nacht der Museen in Salzburg (langenacht.ORF.at)
Publiziert am 25.09.2012

