Kein Rupertikirtag ohne Bier

Ohne Bier geht nichts am Rupertikirtag. Am Sonntag lockte unter anderem die Aussicht auf ein kühles Bier zahlreiche Besucher in die Salzburger Altstadt.

Die Zapfhähne an den Bierständen stehen nicht still - vor allem bei Sonnenschein wie am Sonntag. Die Wirte freut es, denn es klingeln die Kassen an den Ständen, die Essen und Trinken verkaufen. Aber wie viel vom goldenen Gerstensaft tatsächlich ausgeschenkt wird, darüber hüllen sich die Kirtag-Wirte auffällig in Schweigen.

Besucher am Rupertikirtag 2012

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Kaum Polizeieinsätze notwendig

Bier ist Tradition, Genuss und mitunter Problem, wenn zu tief ins Glas geschaut wird. Heuer ist es aber relativ ruhig, eine ernsthafte Rauferei gab es bisher nicht. Polizei Pressesprecher Michael Rausch zieht Zwischenbilanz: „Es waren bisher keine Anzeigen wegen Körperverletzung, keine Anzeigen nach der Gewerbeordnung oder nach dem Jugendschutzgesetz.“

Michael Rausch Polizeipressesprecher

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Wetter bestimmt die Trinklaune

Die Bier-Bilanz ist heuer wohl nur mittelmäßig, die Regentage sind schuld. Das bestätigt auch Festzeltwirtin Bettina Mayr: „Das Wetter schlägt sich sehr nieder, weil natürlich wenn es kalt ist die Leute gar nicht auf den Kirtag kommen oder nicht so in Trinklaune sind.“

Bettina Mayr Festzeltwirtin

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20 Stiegl-Mitarbeiter für Rupertikirtag

Weder die Wirte noch die Brauereien wollen sich zu den heurigen Bier-Verkaufszahlen detailiert äußern. Tobias Pötzelsberger hat bei Oliver Rehrl von der Stieglbrauerei nachgefragt: „Das ist sehr wetterabhängig, es geht sehr viel weiter - diplomatisch gesagt - schöner Tag. Einige Liter sind es auf alle Fälle.“

Für Stiegl sind für das Projekt „Rupertikirtag“ insgesamt 20 Mitarbeiter in den Bereichen Technik, Lager, Logistik im Einsatz, damit es zu keinem Bier-Engpass kommt.

Tobias Pötzelsberger mit Oliver Rehrl von Stiegl

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Gut gelaunt trotz Stress im Festzelt

Sonnenschein, viele Besucher und ein gut gefülltes Festzelt - all’ das bedeutet Schwerstarbeit für die Kellner und Kellnerinnen - auch für Monika Hochradl: „Auf jeden Fall. Heute besonders, weil so viele Leute da sind und alle wollen essen und trinken - alles auf einmal.“

Monika Hochradl Kellnerin

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