Volkshochschule bald in Ex-Stadtwerke-Haus
Am 25. Februar startet die Volkshochschule im neuen Haus in das Sommersemester. Das ist der Plan, der auch halten dürften. Denn bis jetzt gibt es keine Verzögerungen bei den Bauarbeiten am ehemaligen Stadtwerke-Hochhaus an der Salzburger Strubergasse.
Viereinhalb Stockwerke, 27 Kursräume
Die Volkshochschule wird in dem völlig umgebauten Haus die Hälfte des Erdgeschoßes und vier weitere Stockwerke benutzen - und habe dort ein Drittel mehr Platz als jetzt, freut sich Nicole Slupetzky, Pädagogische Leiterin der Volkshochschule: „Das sind circa 27 Kursräume auf wirklich modernem Niveau und Standard. Es werden flexible Kursräume sein, dass wir gut mit Kleingruppen arbeiten können.“
Zudem werde das Ex-Stadtwerke-Haus barrierefrei und sei auch gut mit Bus und S-Bahn für die rund 5.000 Kursteilnehmer erreichbar, ergänzt Slupetzky. Insgesamt 27 Volkshochschul-Angestellte werden im Februar in das neue Gebäude übersiedeln.
Höhere Miete durch Förderungen abgedeckt
Eines ist in dem neuen Quartier aber auch höher als im alten Standort im Andräviertel: die Miete. Doch dank zusätzlicher Förderungen von Stadt und Land könne man die höheren Ausgaben abdecken, betont Volkshochschul-Managerin.
Links:
- Zumba-Tänzer stürmen Volkshochschule (salzburg.ORF.at, 19.4.2012)
- Volkshochschule Salzburg
Publiziert am 14.09.2012

