Umbau des Reinhardt-Platzes hat begonnen
Die Stadtverwaltung hofft, sich Peinlichkeiten mit dem gelben Asphalt wie in der nahen Hofstallgasse zumindest dieses Mal ersparen zu können.

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Schildbürgerstreich vor sechs Jahren
Vor sechs Jahren hat die Stadt Salzburg mit dem gelben Asphalt DAS Sommerthema schlechthin geliefert: Reifenspuren, Orangenduft vom Reinigungsmittel, kaputte Lichtbänder, zu weicher Belag, seltsame Farbveränderungen.
Inzwischen ist das alles behoben, weshalb die Bauverwaltung einen neuen Versuch wagen will. Jetzt soll der Reinhardt-Platz in gräulichem Senfgelb erstrahlen, rund 3.500 Quadratmeter Spezialasphalt werden aufgebracht. Gesamtkosten: 1,6 Millionen Euro.

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Der Fahrradständer wird verlegt
Keine Lichteffekte
Bevor es so weit ist, müssen aber noch Kanal-, Strom- und Kommunikationsleitungen erneuert werden. Außerdem wird der Almkanal offengelegt - ähnlich wie beim niversitätsplatz. Verabschiedet hat sich die Stadt allerdings von den Lichtbändern. Auf dem Reinhardt-Platz sollen Nirosta-Bänder im Boden eingelassen werden - ohne Lichteffekte.
Zehn Jahre Planungszeit
Die Abstellplätze für Fahrräder werden vom „Wilder-Mann-Brunnen“ wegverlegt - unter anderem vor die Uni-Bibliothek und in Richtung Toscaninihof. Die eigentliche Asphaltierung soll erst im kommenden Frühjahr erfolgen - genau zehn Jahre, nachdem das Projekt offiziell beschlossen worden ist.
Links:
- Max-Reinhardt-Platz wird gelb (salzburg.ORF.at, 10.5.2012)
- FMT Pictures
Publiziert am 05.09.2012

