„Eurobus“ wieder in Salzburg
Elf Jahre nach Einführung des Euro sind noch immer neun Milliarden Schilling im Umlauf. Horrende Staatsschulden in manchen Ländern und ein sündteurer Rettungsschirm haben die Skepsis gegenüber dem Euro steigen lassen. Die Nationalbank will gegensteuern und informiert im „Eurobus“ heuer erstmals über die Vorteile der gemeinsamen, europäischen Währung, sagt Claudia Fuchs von der Nationalbank Region Nord.
Euro-Infostraße mit fünf Stationen
„Wir haben da eine Euro-Infostraße mit fünf Stationen, wo wir über Themen wie Preisstabiliät, Vorteile des Euro wie Wirtschaftswachstum und Vermehrung der Arbeitsplätze seit Einführung des Euro. Bei einer Station geht es zum Beispiel auch um die neue Form der Überweisungen innerhalb Europas mit iban.“

Österreichische Nationalbank
Der „Eurobus“ der Österreichischen Nationalbank.
Nächste Stationen sind Bischofshofen und Samstag
Doch nach wie vor werden im „Eurobus“ auch Schilling in Euro umgetauscht. Die nächsten Stationen des „Eurobus“ sind Bischofshofen am Freitag und Seekirchen am Samstag.
Publiziert am 16.08.2012

