Stiegl-Kauf durch Ottakringer ein „Wunsch“

Das Interesse von Ottakringer-Chefin Christian Wenckheim am Kauf der Salzburger Stiegl-Brauerei sei etwas, das immer ein „Wunsch oder Traum“ bleibe. So reagiert Stiegl-Chef Heinrich Kiener auf die Aussagen.

Die Stiegl-Brauerei zu kaufen „wäre immer schön“, sagte Ottakringer-Chefin Christiane Wenckheim im Ö1-Interview - mehr dazu in Ottakringer an Stiegl interessiert (wien.ORF.at, 10.8.2012).

Reaktion mit einem Schmunzeln

Ernsthafte Verhandlungen über eine solche Übernahme gebe es nicht, betont Kiener. Er schmunzelt in einer Stellungnahmen gegenüber dem ORF Salzburg vielmehr über den Vorstoß der Ottakringer-Chefin: „Ich freue mich sehr über das Interesse. Denn ich sehe es als großes Kompliment für unsere geleistete Arbeit durch die von mir überaus geschätzte Kollegin Christiane Wenckheim. Aber es gibt eben Dinge im Leben, die immer Wünsche oder Träume bleiben“.

Stieglbrauerei-Chef Heinrich Kiener mit Bierkrug

Stiegl

Stiegl-Chef Heinrich Kiener reagiert auf die Übernahme-Absicht mit einem Schmunzeln

Im Vorjahr Rekordumsatz

Die Salzburger Stiegl-Brauerei verzeichnete 2011 ein Rekordjahr mit 156 Millionen Euro Umsatz und mehr als einer Million Hektoliter gebrautem Bier. Erst heuer im Frühjahr eröffnete die Brauerei ein neues Logistikzentrum in Loosdorf (NÖ).

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