Brand im Steinbruch
„Die drei Arbeiter waren in einem Vorbrecher mit Schweiß- und Schneidearbeiten beschäftigt. Bei der Arbeit ist dann ein Glutstock über mehrere Etagen auf eine Förderband gestürzt“, berichtete Ernst Schreder, Feuerwehrkommandant von Saalfelden: „Der Gummi des Bandes ist in Brand geraten, dabei hat sich sehr starker Rauch entwickelt.“
Keine Behandlung im Spital
Weil sich das Förderband in Bewegung befand, sei das in Flammen geratenen Stück Band rasch aus der Anlage ins Freie transportiert worden.
Die drei Arbeiter konnten sich selbst aus dem Vorbrecher befreien. „Eine Einlieferung ins Krankenhaus war nicht notwendig“, so Schreder.
Viele Bedienstete auch Feuerwehrleute
Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr kämpfte sich vier Stockwerke zum Brandherd vor und löschte das Feuer mit einem Hochdruckrohr: „Die Mitarbeiter der Firma haben gute Arbeit geleistet. Viele sind Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Saalfelden, darum hat der Einsatz so gut geklappt.“
Die Löscharbeiten konnten nach einer Stunde beendet werden. Insgesamt standen 48 Mann der Freiwilligen Feuerwehr und zehn Fahrzeuge im Einsatz. Diabas ist ein hartes und abriebfestes Gestein, das besonders im Bahn- und Straßenbau verwendet wird.
Publiziert am 23.07.2012

