Ministerium gegen Sex-Datenbank über Lehrer

Es werde keinesfalls eine österreichweite Datenbank über sexuell auffällige Lehrer geben. Das stellt der Pressesprecher von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ), Josef Galley, klar.

Nach mehreren Fällen von sexuell auffälligen Salzburger Lehrern, die ohne das Wissen neuer Arbeitgeber in anderen Bundesländern weiter unterrichten, hatte Landesschulratspräsident Herbert Gimpl (SPÖ) eine solche zentrale Datenbank über sexuelle bzw. kriminelle Vorlieben (Kinderpornografie) von Lehrern vorgeschlagen.

Ein solches Modell sei mit den Grundrechten in einem modernen Rechtsstaat keineswegs vereinbar, heißt es dazu aus dem Ministerium.

Kinderpornografie

APA/DPA/Uwe Zucchi

Links: