Ministerium gegen Sex-Datenbank über Lehrer
Nach mehreren Fällen von sexuell auffälligen Salzburger Lehrern, die ohne das Wissen neuer Arbeitgeber in anderen Bundesländern weiter unterrichten, hatte Landesschulratspräsident Herbert Gimpl (SPÖ) eine solche zentrale Datenbank über sexuelle bzw. kriminelle Vorlieben (Kinderpornografie) von Lehrern vorgeschlagen.
Ein solches Modell sei mit den Grundrechten in einem modernen Rechtsstaat keineswegs vereinbar, heißt es dazu aus dem Ministerium.

APA/DPA/Uwe Zucchi
Links:
- Elternprotest gegen Kinderporno-Lehrer (salzburg.ORF.at; 21.06.2012)
- Kinderpornos: Verurteilter Lehrer weiter im Job (salzburg.ORF.at; 20.06.2012)
- Religionslehrer suspendiert: Kinderpornos? (salzburg.ORF.at; 16.06.2012)
Publiziert am 22.06.2012

