Bürgermeister für Integration wichtig

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Gemeindeamt
Nach Meinung von Güngör dauere in ländlichen Gemeinden, in denen immerhin 40 Prozent der Zuwanderer leben, der Integrationsprozess länger als im städtischen Umfeld:
„Ein Bürgermeister ist für alle da, die in seiner Gemeinde leben. Es ist gut, wenn sie bei Reden für alle Einwohner sprechen. Schon diese Einbeziehung der Zuwanderer würde für das Gesamtbild und das Verständnis viel bedeuten. Denn in Gemeinden wächst mittlerweile die dritte Generation heraus, noch immer diese Fremdheitserfahrung signalisiert bekommt.“
Radstadt als positives Beispiel
Als lobenswertes Beispiel für eine Gemeinde wurde bei der Integrationskonferenz diese Woche die Pongauer Stadt Radstadt mit ihren Aktivitäten auf diesem Bereich hervorgehoben.
Publiziert am 16.06.2012

