Großeinsatz nach Sturz in Königsee-Ache
Auf bayerischem Gebiet war ein junger Mann bei einer Geburtstagsfeier in den Fluss gestürzt, der derzeit nur zehn Grad Wassertemperatur hat. 120 Mann von Wasserrettung, Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei suchten stundenlang nach dem Vermissten. Scheinwerfer wurden aufgebaut, die Königsseache kilomeweit abgesucht. Drei Stunden nach dem Alarm tauchte der Gesuchte schließlich durchnässt, aber unverletzt, zu Hause auf. Die Zusammenarbeit der bayerischen und salzburger Hilfsmannschaften sei bestens abgelaufen, heißt es von der Einsatzleitung.
Publiziert am 20.05.2012

