Landestheater: Vertrag des Chefs verlängert

salzburger-landestheater.at
Landestheater Salzburg
In den nächsten Jahren möchte Maldeghem politisch brisanteres Theater machen. Finanzieren muss sich das Haus diese Projekte selbst, denn die Subventionen werden nicht erhöht.
Finanzplanung und Investitionen
Das Landestheater muss die Kostensteigerung aus seinen Rücklagen finanzieren, betont Landeskulturreferent und LHstv. David Brenner (SPÖ), Vorsitzender des Theaterausschusses von Stadt und Land Salzburg: „Die laufenden Kosten - zum Beispiel für Gehaltserhöhungen - muss das Landestheater selbst bestreiten. Aber wir werden parallel dazu nachdenken, wo und wie man investieren kann. Wir werden nun mit dem Ausschuss und dem kaufmännischen Direktor und dem Intendanten eine mittelfristige Finanzplanung machen.“
Brenner sagt, dabei werde festgelegt, wie mit dem zurückgelegten Geld umgegangen werden soll. Darum gehe es: „Wie viel braucht das Theater für seine Weiterentwicklung, und wie viel können wir direkt in Projekte investieren?“
Auch Bammer verlängert
Verlängert wurde Montag auch der Vertrag von Stefan Bammer als kaufmännischer Direktor des Landestheaters. Sein neuer Vertrag läuft nun bis Ende 2015.
Link:
- Ballett als „Tanzfest der Urgewalten“ (salzburg.ORF.at; 21.01.2012)
- Immer mehr Komödien im Kleinen Theater (salzburg.ORF.at; 19.01.2012)
Publiziert am 30.01.2012

