|
|
|
|
|
 |
|
Natalie und Rene |
|
Die Salzburger Starmania-Kandidaten
Sie sind 22 und 24 Jahre alt, heißen Natalie und Rene, stammen aus Wals-Siezenheim und Hallein und haben eines gemeinsam: Sie sind beide Kandidaten bei der dritten Starmania-Staffel. Beide haben lange Castings hinter sich und die erste Show am Freitag vor sich.
|
|
|
|
|
|

|
|
Natalie bisher noch nicht nervös
Charmant, mit viel Ausstrahlung, aber immer mit beiden Beinen auf dem Boden: So wird die 22-jährige Natalie Schneider von der Starmania-Jury beschrieben.
Nervös ist die Studentin an der Pädagogischen Hochschule bisher noch nicht - denn mit dem Aufstieg in Starmania-Fernsehshow hat sie gar nicht gerechnet.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Wollte sich das nur "anschauen"
"Ich bin einfach einmal hingegangen und habe mir gedacht: Ich schaue mir das an. Ich habe einfach nicht damit gerechnet, dass ich weiterkomme. Dann bin ich weitergekommen und habe mir gedacht: Naja, lustig, super. Beim nächsten Casting bin ich dann wieder weitergekommen und dann noch einmal und noch einmal und dann war ich dabei." |
|
|
|
|
|
|
|
|
Schon vorher in Mädchenband N'Joy
Begonnen hat die musikalische Karriere Natalie Steiners schon als Kind: "Mit drei von meinen besten Freundinnen habe ich angefangen zu tanzen. Michael Jackson war unser großes Vorbild. Das war zuerst nur das Tanzen und dann haben wir gesagt: Jetzt wollen wir auch singen."
Daraus entwickelte sich die durchaus erfolgreiche Mädchenband N'Joy, bei der Schneider bis heute singt.
Der Freund und die Familie stehen hinter der 22-Jährigen. Sie hätten nur aufmunternde Worte für sie gehabt, sagt Natalie: "Hol dir das Beste heraus, genieß die Zeit. Freilich werden negative Erfahrungen auch dabei sein. Aber das gehört dazu. Ich probiere, meine Privatsphäre zu schützen und damit mich selbst zu schützen."
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ausbildung ausgesetzt
 Ihre Ausbildung zur Volksschulehrerin an der Pädagogischen Hochschule setzt Natalie vorerst für ein Jahr aus - jetzt will sie sich nur auf Starmania konzentrieren.
Dabei halten sich Proben für sie derzeit noch in Grenzen - schließlich beginnt für Natalie die Starmania-Ausscheidung so richtig erst Ende Oktober: "Ja ich singe halt für mich, mache ein paar Übungen. Aber ich freue mich vor allem auf das Gesangscoaching, das wir mit dem Monika Pallwein haben werden."
|
|
|
|
|
|
|
|
|
"Will Erfahrungen sammeln"
Whitney Houston, Christina Aguilera und Michael Jackson - das sind Natalie Schneiders musikalische Vorbilder. Ob sie ihnen bei Starmania gerecht wird, bleibt abzuwarten.
Unter Druck lässt sie sich jedenfalls nicht setzen: "Ich erwarte, dass ich viele Erfahrungen sammeln kann - auch wenn ich nicht lange dabeibin. Das sind die Erfahrungen, die mir keiner nehmen kann - gesangstechnisch oder von der Bühnenpräsenz her, dass man das ganze Drumherum einmal mitbekommen hat."
|
|
|
|
|
|
|
|
|
"Grader Michl" Rene
Der zweite Salzburger im Starmania-Bunde ist Rene Hemetsberger aus Hallein. Er ist 24 Jahre alt, gelernter Papiertechniker und laut Starmania-Jury ein "echter grader Michl" und bodenständiger Kerl. |
|
|
|
|
|
|

|
|
"Alles total aufregend"
Für ihn wird es ab Freitag ernst. Und Renes Tagesablauf hat sich gegenüber der Zeit vor Starmania schon deutlich geändert: "Es ist total spannend. Es geht meistens irgendwann am Vormittag los und wechselt sich ab - von Fototerminen zu Interviews und zu Gesangsproben. Es ist eigentlich alles total aufregend."
Er habe schon immer eine Schwäche für Musik und Auftritte gehabt, sagt der Halleiner: "Auch wenn ich mich nicht gut bewegen kann, bewege ich mich gerne zur Musik und habe immer schon gerne gesungen. Mir bedeutet Musik immer schon viel - ich habe das immer schon gefühlt und nicht gehört."
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Von Freunden und Familie angesprochen
 Bis zu seiner Starmania-Bewerbung hat er sich aber Zeit gelassen: "Es war eigentlich immer mein Wunsch, dass ich irgendwas mit Musik machen kann. Und ich habe die ersten zwei Staffeln ganz ein bisschen mitverfolgt und bin dann auch öfters von Freunden oder aus der Familie angesprochen worden, warum ich denn das nie ausprobiere."
"Bei der zweiten Staffel habe ich dann gesagt: Wenn noch einmal eine Runde ist, gehe ich hin. Ich habe dann gehört, dass wieder was laufen soll, habe mich dann im Internet erkundigt und habe mich dann angemeldet."
|
|
|
|
|
|
|
|
|
"Kann großes Sprungbrett sein"
Nach dem Erfolg bei den Castings, bei dem er unter den rund 2.500 Bewerbern unter die letzten 18 kam, hat Rene für die Fernsehshow keine großen Erwartungen.
"Ich hoffe, dass das Ganze vielleicht Türen öffnet, dass es ein großes Sprungbrett sein kann. Aber eine Garantie gibt es natürlich nicht. Da kann man nur sein Bestes geben und hoffen, dass einen die Leute so aufnehmen, wie man ist."
|
|
|
|
|
|