Blütenstämmchen im Trend

Früher war das Balkonkisterl das absolute Muss für alle Blumenliebhaber. Das ist auch heute noch so, doch die moderne Architektur lässt wenig Platz für diese Blumen. Daher erleben die Blütenstämmchen eine ganz große Beliebtheit.

Sendungshinweis

„Salzburg heute“, 20.4.2017

Ob Fuchsie, Pelargonie oder Margerite – sie alle wollen hoch hinaus. Die Stämmchen sind auf Balkon und Terrasse eine Attraktion, aber man kann sie noch besser ins Szene setzen.

Blütenstämmchen
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Enzianbäumchen

Unterpflanzen ist das Schlagwort

Nehmen Sie ein Stämmchen und einen etwas größeren Tontopf. Füllen Sie gute Balkonblumenerde, gemischt mit Tongranulat und Hornspänen, ein und dann pflanzen Sie eine ganze Reihe von kleinen Balkonblumen.

Blüten auf Hochstamm
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Blütenstämmchen

Blumen auch im „Erdgeschoß“

So gibt es nicht nur oben Blüten, sondern auch im „Erdgeschoß“. Ganz wichtig freilich bei so vielen Pflanzen in einem relativ kleinen Topf ist die ausreichende Düngung. Neben den Hornspänen sollte man nach drei Wochen mindestens ein Mal pro Woche flüssig düngen.

Nicht vergessen

Abgeblühtes immer ausschneiden, denn wenn eine Pflanze einmal Samen ansetzt, wird sie blühmüde.

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Im Trend: Blütenstämmchen

Die moderne Architektur lässt wenig Platz für Balkonblumen. Daher erleben die Blütenstämmchen eine ganz große Beliebtheit.

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