Kältschutz für die Haut

Wenn die Temperaturen stark sinken, muss man an einen guten Kälteschutz für die Haut denken. Was man bei der Wahl der richtigen Schutzcreme beachten soll, wissen die Expertinnen Christina Sonntag und Kornelia Seiwald.

Sendungshinweis

„Salzburg heute“, 31.1.2017

Kälteschutz sollte nie zu viel Feuchtigkeit enthalten, da diese bei niederen Temperaturen auf der Haut gefrieren kann und dadurch Schäden verursacht. Treten Beschwerden wie rissige und trockene Haut auf, so lindert die Kälteschutzcreme die Beschwerden und hilft der Haut bei der Regeneration.

Thermometer zeigt -20 Grad Celsius
APA/PAP/Darek Delmanowics
Minusgrade, nicht nur gefühlt

Durch die fettende Wirkung kann Kälteschutzcreme auch bei starker Hornhautbildung und sehr trockenen Haustellen angewendet werden.

Kälteschutzsalbe selbstgemacht

Dafür nehmen Sie 27 Gramm Wollwachsalkoholsalbe, schmelzen es am Wasserbad und rühren je 5 Gramm Nachtkerzenöl und Sesamöl ein. Diese Öle haben die Eigenschaft, die Schutzsalbe zu verbessern und erzeugen einen zusätzlichen hautpflegenden Effekt. Dann kommen noch gut 14 Gramm Wasser dazu.

Winter Pulverschnee Weihnachten Wald Bergwald Berge Alpinismus
Gerald Lehner
Winterwald

Sonnenschutz nicht vergessen

Diese Salbe können Sie auch schon für Babies und Kinder verwenden. Wenn draußen die Sonne scheint, ist es auch im Winter ganz wichtig, nicht auf den Sonnenschutz zu vergessen.

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Kälteschutz für die Haut

Die Gesundheitsexpertinnen Christina Sonntag und Kornelia Seiwald wissen, was der Haut im Winter gut tut.

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