Kleine blaue süße Beeren im Garten

Beeren sind im Garten der absolute Renner. Nicht ohne Grund, denn sie wachsen problemlos und liefern rasch eine erste Ernte. Besonders beliebt ist die Heidelbeere. Warum das so ist, weiß der Biogärtner der Nation Karl Ploberger.

Sendungshinweis

„Salzburg heute“, 7.4.2016

Die Garten- oder Kulturheidelbeere - die mit dem grünen Fruchtfleisch - wächst am liebsten in der vollen Sonne in einem Substrat, das kaum Kalk enthält. Das kann zum Beispiel Laub-Erdekompost sein - aus Nussbaumlaub oder eine Bio-Heidelbeererde.

Heidelbeerstauden
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Heidelbeerstaude

Gepflanzt werden sollte die Heidelbeere immer im Doppelpack, denn dann ist die Befruchtung viel besser. Etwas ganz wichtiges vergessen viele: das Düngen. Das kräftige Wachstum der Heidelbeere muss durch eine jährliche Düngergabe im Frühjahr unterstützt werden.

Verwendet werden dafür Hornspäne als langsam wirkender organischer Stickstoffdünger und spezielle organische Rhododendrendünger, die auch andere Düngesubstanzen enthalten. Geschnitten werden Heidelbeeren erst nach einigen Jahren – dafür werden einige der ganz alten Äste herausgeschnitten.

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Heidelbeeren im Garten

Blaue süße Beeren - wer geht nicht gerne in den Garten oder auf die Terrasse naschen. Die Garten- oder Kulturheidelbeere ist der große Renner.

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