Die Riesenbäume in St. Martin am Tennengebirge

Sie sind auch als „Lammertaler Urwald“ bekannt - die Riesenbäume bei St. Martin am Tennengebirge (Pongau). Über 300 Jahre alt sind die Baumriesen in diesem von der Forstwirtschaft verschonten Gebiet alt.

Diese 300 bis 350 Jahre hatten die Bäume Zeit, um unberührt zu wachsen. Der Mensch greift nicht in diesen Lebensraum ein. Die grünen Riesen sind der Grund, warum so viele Besucher hierher kommen. Ein einzigartiger Ort - ein riesiger Ort - an dem man sich selber ganz klein fühlt.

Riesenbäume im "Lammertaler Urwald" in St. Martin am Tennengebirge (Pongau)
ORF

Sendungshinweis

„Salzburg heute“, 2.10.2014

„Der Lammertaler Wächter“ inmitten des Lammteraler Urwalds. Die Tanne hat sechs Meter Umfang, ist 47 Meter hoch und hat ein Volumen von 46 Festmetern Holz. Das wäre genug, um für vier Einfamilienhäuser die Dachstühle zu bauen.

Riesenbäume im "Lammertaler Urwald" in St. Martin am Tennengebirge (Pongau)
ORF

Es sind aber nicht nur die Dimensionen dieser Bäume: in ihrem Schatten, glaubt man den „Einheimischen“, kann man auch Kraft tanken.

Riesenbäume im "Lammertaler Urwald" in St. Martin am Tennengebirge (Pongau)
ORF

Unterhalb des „Urwalds“ liegt die Spießalm: Hier spendet der Tennengauer Almkäse Energie - aus eigener Hofkäserei!

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