Witz und Charme beim Opernball

Mit seiner sonoren Stimme und pointierten Sprache kommentiert Christoph Wagner Trenkwitz auch heuer wieder den Ball der Bälle für den ORF. Im Gegensatz zu den Opernballgästen gilt für ihn ein Alkoholverbot.

Rund eineinhalb Millionen Österreicher werden kommenden Donnerstag wieder vor dem Fernseher sitzen, wenn es auf ORF 2 heißt: Alles Walzer! Der Wiener Opernball ist ein Großereignis auch für den ORF. Ab 20.15 Uhr werden alle Höhepunkte live aus dem Haus am Ring übertragen. Vom Eintreffen der Gäste über die traditionelle Eröffnung bis zur Mitternachtsquadrille.

Sendungshinweis:
Radio Salzburg Cafe, 4.2.2018 von 8.00-10.00 Uhr

Kommentiert wird der Opernball mit viel Witz, Charme und Routine von Christoph Wagner Trenkwitz. Er macht das, gemeinsam mit Karl Hohenlohe, heuer bereits zum 18. Mal. Fein justiert mit Frack und Lackschuhen beschreibt Christoph Wagner Trenkwitz das Geschehen in der Oper, wobei er selber in einem Container vor der Oper sitzen muss.

Stürzt sich nach der Live Übertragung nur selten ins Getümmel

Trenkwitz
© PETER STROBL

Warum Christoph Wagner Trenkwitz privat nie auf den Opernball gehen würde, wie er sich auf die TV-Übertragung vorbereitet und wie es hinter den Kulissen zu geht, das erzählt er im Radio Salzburg Cafe bei Gabi Kerschbaumer.

Christoph Wagner Trenkwitz, oder CWT, wie er von Freunden genannt wird, wurde einst vom ehemaligen Staatsoperndirektor Ioan Holender in diese Funktion hinein interveniert, wollte man den studierten Musikwissenschafter und Dramaturgen doch als eine Art Fachredakteur dabei haben. Daraus entwickelte sich eine alljährliche Doppel Conference mit Kult Charakter.

Christoph Wagner Trenkwitz ist Chefdramaturg und Direktionsmitglied an der Volksoper in Wien. Sein Mentor und Lehrer war Marcel Prawy. Er ist Autor mehrerer Bücher. Sein aktuelles hat den Titel „Das Orchester, das niemals schläft. Die Wiener Philharmoniker."

Das Radio Salzburg Café zum Nachhören

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