Tipps für die Zeitumstellung

Im wöchentlichen Mentaltipp verrät Ihnen Manuel Horeth diesmal Tipps, wie Sie die Zeitumstellung leichter bewältigen können.

Am Wochenende haben wir die Uhren wieder auf Winterzeit umgestellt. Größter Vorteil der Umstellung ist natürlich die geschenkte Stunde Schlaf. Aber auch Nachteile der Zeitumstellung können spürbar werden, wie zum Beispiel Schlafprobleme oder auch Antriebslosigkeit und Stressgefühle. Damit Sie sich besser wieder an die Winterzeit gewöhnen können und Ihrem Körper damit Gutes tun, hat Mentalexperte Manuel Horeth für Sie die besten Tipps zusammenfasst:

Tipp 1: Das Umprogrammieren

Die Helligkeit in der Früh steuert unser Aufwachen. Deshalb sollte man in den ersten sieben Tagen nach der Zeitumstellung auf die Winterzeit gleich in der Früh für einen Spaziergang in die freie Natur gehen und Licht tanken. Das macht uns rascher aktiv und speichert den neuen Rythmus schneller ab.

Tipp 2: Abdunkeln

Bei Einschlafproblemen oder auch Durchschlafproblemen nach der Zeitumstellung sollten Sie das Schlafzimmer von allen Lichtquellen schützen. Nur bei absoluter Finsternis wird die Produktion von Hormonen verstärkt, die einen guten Schlaf fördern.

Tipp Nr. 3: Die Wellness-Woche

Ihr Körper benötigt für die Umstellung der inneren Uhr etwas Zeit und ganz viel Ruhe. Verbringen Sie deshalb diese Woche jetzt möglichst entspannt und vermeiden Sie Stressmomente! Lassen Sie Ihre Abende in Ruhe ausklingen, vielleicht sogar mit Saunabesuchen oder einem angenehm duftenden Entspannungsbad.

Nächste Woche zeigt Ihnen Mentalexperte Manuel Horeth die besten Tricks gegen Schüchternheit.

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